Formations continues

Psychologie Update Refresher

Date
01. décembre 2020 jusqu'à 04. décembre 2020 08:00 jusqu'à 16:45 h
Lieu
Livestream
Crédits

1.12.: 6.5 Credits

2.12.: 7.5 Credits

3.12.: 7 Credits

4.12.: 6.5 Credits

 

Responsable
fomf

79. Berner Psychosomatikgespräch

Date
03. décembre 2020 17:30 jusqu'à 19:00 h
Lieu
ZOOM-Videokonferenz
Crédits

2

Résumé

"Transgender – Transmenschen in Medizin und Praxis"

Dr. med. Niklaus Flütsch, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Zug

Dienstagmittag-Fortbildung

Date
08. décembre 2020 12:30 jusqu'à 13:30 h
Lieu
Basel
Crédits

1

Résumé

"Die neuen Trauma- und Belastungsdiagnosen ICD-11: Konsequenzen für das Diagnostizieren und Therapieren"

Responsable
Psychosomatik Basel

Psychose-Symposium

Date
17. décembre 2020 13:30 jusqu'à 18:00 h
Lieu
Virtuell / Livestream
Crédits

4.5

Résumé

"Schizophrenie: gestern - heute - morgen"

Responsable
Psychiatrische Dienste SO

SGVT/SSTCC: Übergang zur Elternschaft - Herausforderungen für Paare und Einzelpersonen

Date
23. janvier 2021 08:30 jusqu'à 13:00 h
Lieu
Online, ZOOM
Crédits

7

Résumé

Viele Eltern erleben die Geburt des eigenen Kindes als ein Ereignis der Freude, des Stolzes und der Krönung der Partnerschaft. Mit der Geburt wird aber auch der Alltag der Eltern auf den Kopf gestellt: Plötzlich ist da ein Neugeborenes, das viel Zeit, Aufmerksamkeit und Energie beansprucht. So erstaunt es nicht, dass es laut einer Meta-Analyse (Mitnick, Heyman, & Smith Slep, 2009) zu einer mittleren bis starken Abnahme der Partnerschaftszufriedenheit innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Geburt kommt.

Dieser Kurs gibt einen Überblick aktueller Forschungsergebnisse rund um das Thema Übergang zur Elternschaft. Der Fokus wird dabei auf Ursachen für die reduzierte Partnerschaftszufriedenheit und die Wirkung von Präventionsprogrammen gelegt. Zusätzlich werden praktische Übungen präsentiert und ein Erfahrungsaustausch wird ermöglicht.

Diese Fortbildung besteht aus individuellen Vorbereitungsarbeiten (ca. 2.5 Std.) und Online-Unterricht.

Responsable
SGVT / SSTCC

SGVT/SSTCC: Selbstfürsorge für Therapeut*innen, insbesondere in schwierigen Anstellungsbedingungen

Date
29. janvier 2021 09:00 jusqu'à 17:30 h
Lieu
Zürich
Crédits

7

Résumé

Selbstfürsorge erscheint für uns Therapeut*innen als Selbstverständlichkeit, wenn es um unsere Patienten geht. Bei uns selbst sind wir damit oft sehr sparsam uns sie gerät im Alltag aus dem Fokus. Die Berufslandschaft der Psychotherapeut*innen stellt hohe Ansprüche an die Vereinbarkeit von Ethischen Grundsätzen, Institutionellen Rahmenbedingungen und die Erreichung von Leistungsvorgaben. Die eigene Gesundheit erscheint dabei als zentrale Grundlage um diesem "Spagat" zu begegnen, weshalb sie besondere Zuwendung verdient.

Der Workshop zielt, unter Miteinbezug aktueller Forschungsergebnisse zum Thema, auf eine grundsätzliche Sensibilisierung auf selbstfürsorgliche Strategien und Achtsamkeit im Therapiealltag ab. Neben konkreten Übungen für den Therapiealltag und daneben, soll der Raum offen sein für Diskussionen selbstfürsorgerelevanter Themen der Teilnehmenden. Ganz im Sinne der Prävention dürfen die Teilnehmenden ihre eigenen Selbsfürsorgestrategien überdenken um mittels gezielter Sensibilisierung kleine Interventionen in ihren Alltag einbauen, die dem Wohlbefinden, der eigenen Gesundheit und letztlich auch der Arbeitsqualität zuträglich sind.

Responsable
SGVT / SSTCC

SGVT/SSTCC: Berichte von Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen in der Versicherungsmedizin

Date
29. janvier 2021 09:00 jusqu'à 16:00 h
Lieu
Online, ZOOM
Crédits

7

Résumé

Psychologische oder psychotherapeutische Berichte spielen eine wichtige Rolle für die Sozial- und Privatversicherungen aber auch im Arbeitsbereich. Oft ist den behandelnden PsychologInnen oder PsychotherapeutInnen zu wenig klar wozu die Berichte dienen. Oder aber sie kommen in die Situation, dass Ihre Patientinnen und Patienten mit Entscheidungen im Nachgang zur Berichtsverfasssung konfrontiert sind. 

Der Kurs gibt einen Überblick über die wichtigsten Hintergründe und Rahmenbedingungen aber auch Stolpersteine des versicherungsmedizinischen Berichtswesens. Er vermittelt praktische Tipps und ermöglicht einen Erfahrungsaustausch.

Onlinezeiten: 09.00-11.30 und 13.00-16.00 Uhr (ZOOM); vorgängig wird den TN Vorbereitungslektüre und -aufgaben zur Erarbeitung und Einrichung zugestellt.

Responsable
SGVT / SSTCC

23. Seminario Fondazione Riserca Psicooncologia e Assiociazione Triangolo

Date
04. février 2021 09:00 jusqu'à 15:45 h
Lieu
Lugano
Crédits

5

Résumé

"La parte degli Angeli. Spiritualità e Cura"

Psychosomatik-Kongress der LHM

Date
11. mars 2021 13:00 jusqu'à 18:00 h
Lieu
Luzern
Crédits

4.5

Résumé

(M)ein Leben auf der Überholspur – Burnout und kein Ende, einfach besser schlafen können, Herzerkrankungen aus psychosomatischer Sicht in der heutigen Zeit, Krankheits- und Schmerzkonzepte von Migranten‘.

Responsable
Luzerner Höhenklinik Montana

SGVT/SSTCC: Superviser les superviseur-e-s: La bientraitance comme creuset de l'apprentissage en supervision

Date
12. mars 2021 09:00 jusqu'à 17:30 h
Lieu
Fribourg
Crédits

7

Résumé

La supervision peut être considérée comme apprentissage sur modèle de la pratique de la psychothérapie (méta-thérapie). Dans cette perspective, la supervision de supervisions constitue une méta-supervision. Quelles sont les meilleures pratiques qui renforcent l'intégration créative chez les superviseurs? Comment surmonter les défis du double rôle de formateur et évaluateur? Que faire quand on sait pas quoi faire? Favorisant l'échange d'expériences, cet atelier a pour objectif  d'intégrer nos ressources relationnelles à nos compétences de superviseurs.

Responsable
SGVT / SSTCC

10. ipw Fachtaung: Integrierte Psychiatrie im Diskurs

Date
18. mars 2021 08:30 jusqu'à 16:30 h
Lieu
Winterthur
Crédits

6

Résumé

"Persönlichkeitsstörung als Konstante im Leben?"

Responsable
ipw

SGVT/SSTCC: l'auto-bienveillance pour thérapeutes

Date
26. mars 2021 09:00 jusqu'à 17:30 h
Lieu
Lausanne
Crédits

7

Résumé

Apprendre à reconnaître une fatigue de sollicitude, une fatigue de compassion ou une fatigue viquarienne. Comprendre et connaître son degré de tolérance à la maltraitance. Conséquence dans l'alliance thérapeutique pour le thérapeute et pour le patient.

Développer et pratiquer des outils pour soi chaque jour.

Responsable
SGVT / SSTCC

Schweizer Fachtagung Psychoonkologie

Date
22. avril 2021 08:00 jusqu'à 16:45 h
Lieu
Bern
Crédits

4.5

Résumé

"Krebs - Komplexität in der existenziellen Krise"

Responsable
SGPO

SGVT/SSTCC: psyoga - wenn sich Psychotherapie und Yoga vereinen

Date
30. avril 2021 09:00 jusqu'à 17:30 h
Lieu
Bern
Crédits

7

Résumé

Yoga hat in den letzten Jahren sämtliche Altersgruppen unserer Gesellschaft erreicht und bietet vielen einen niederschwelligen Zugang auf psychischer sowie physischer Ebene mit sich in Kontakt zu treten. Yoga hat sich als Heillehre über Jahrtausende etabliert und bietet mittlerweile auch Wirksamkeitsstudien zu positiven Auswirkungen der Praxis auf das psychische Befinden. Die Faszienstrukturen sind hierbei eine spannende neue Entdeckung. Man kann immer mehr davon ausgehen, dass sie als „Speicher“ verdrängter Emotionen herhalten und mit Spannung reagieren. Entsprechend können Yoga-unterstützte Interventionen helfen, Spannungen zu lösen und verdrängte Themen zu bearbeiten.

Yoga bietet nicht nur einzelne Übungen, sondern eine Lebenshaltung, die jedes Individuum entsprechend seiner Bedürfnisse verfolgen kann. Auch der Psychotherapie schenkt Yoga eine Möglichkeit in einer Sprache an die Patientinnen und Patienten heranzutreten, die sie bereits kennen und mit ihnen Übungen zu erarbeiten, die sie gerne in ihren Alltag einbauen möchten. Yoga kann sowohl als Eintrittspforte in die psychotherapeutische Arbeit als auch als Unterstützung bei der Problembearbeitung wie auch bei der Etablierung von Ressourcen dienen und bietet uns Psychotherapeutinnen und -therapeuten eine Möglichkeit unser Gegenüber ganzheitlich (psychisch und körperlich) anzusprechen und zu behandeln.

Inhalte des Kurses:

- Wirkung von Yoga auf das psychische Befinden

- Übersicht zu beschwerdeorientierten Interventionen (z.B. was hilft bei Depression) sowie entwicklungsunterstützender Interventionen (z.B. was unterstützt die Selbstfürsorge, Erdung etc.)

- Fallbeispiele

- Selbsterfahrung für die Kursteilnehmenden (Yoga-Matte und bequeme Kleidung mitbringen)

Ziel des Kurses: Sie nehmen psyoga Elemente für Ihre Arbeit im Einzelsetting mit und haben in der Selbsterfahrung deren Wirkung erlebt. Zudem haben Sie einen Einblick in die Umsetzung von psyoga im Gruppensetting erhalten. Sie sehen einladende Möglichkeiten die Psychotherapie gelegentlich vom Stuhl auf die Yoga-Matte zu verschieben und den Klienten auch mit seinen körperlichen Erfahrungen in die Therapie einzubeziehen. 

Der Kurs entspricht nicht einer Ausbildung zum Yoga-Psychotherapeuten. Er bietet jedoch Inspirationen, um erste Übungen, auch ohne Yoga Vorerfahrung, in die Psychotherapie bzw. Beratung von Menschen einbeziehen zu können oder für sich persönlich anzuwenden.

Responsable
SGVT / SSTCC

1. Refresherkurs für Alumnis

Date
27. mai 2021 jusqu'à 28. mai 2021 14:15 jusqu'à 16:30 h
Lieu
Basel
Crédits

5

Résumé

- Kommunikation in der Medizin

- Schmerz- und Versicherungsmedizin - Ein Update

Responsable
Alumni Vereinigung

SGVT/SSTCC: Ego States kompakt

Date
28. mai 2021 09:00 jusqu'à 17:30 h
Lieu
Bern
Crédits

7

Résumé

Die Ego State Therapie baut auf der Annahme auf, dass die Persönlichkeit aus verschiedenen Anteilen/Aspekten (Ego States) besteht. Probleme bzw. Störungen sind oft Ergebnis davon, dass einzelne Ego States abgelehnt und bekämpft werden. Ziel der Therapie ist die Integration aller für das Problem relevanter Ego States. Der Workshop will Sie mit den Grundgedanken des Ego State Ansatzes bekannt machen. Ausgewählte Aspekte werden in Kurzdemonstrationen und Übungen veranschaulicht und erprobt.

Grundlagen der Ego-State-Therapie

  • Was sind Ego-States?
  • Entwicklung von Ego-States: wie entstehen Ego-States
  • Grobe Einteilung von Ego-States

Das SARI-Modell (nach Phillips & Frederick 1995)

  • Sicherheit, Stabilisierung
  • Access, Aktivierung von Ego-States
  • Reprocessing, Korrigierende emotionale Erfahrung von Ego-States
  • Integration: Kooperativer Umgang zwischen Ego-States

Übung: innerer sicherer Ort aufsuchen, Ego-State „innere Stärke“ kennenlernen

Zwei Methodische Vorgehensweisen

  • Die nicht-hypnotische Technik der Ego-State-Arbeit mit Hilfe von Stühlen
  • Der innere Konferenzraum, der innere Gesprächsraum – hypnotische Arbeit mit Ego-States

Ein ausgewählter Ego-State: die Arbeit mit dem Inneren Kritiker

  • Abschluss des Workshops
Responsable
SGVT / SSTCC

SGVT/SSTCC: psyoga - quand la psychothérapie et le yoga se rencontrent

Date
04. juin 2021 09:00 jusqu'à 17:30 h
Lieu
Lausanne
Crédits

7

Résumé

Psyoga - quand la psychothérapie et le Yoga se rencontrent

Le yoga a atteint dans notre société les personnes de tout âge ces dernières années. Il offre un accès facile au niveau psychique et physique pour entrer en contact avec soi-même. Comme enseignement de soin et de guérison, le yoga s'est établi pendant des millénaires et des études scientifiques prouvent l'effet positif de cette pratique au ressenti psychique. Les structures des fascias ont été une découverte novatrice et intéressante. On peut partir de plus en plus du principe qu'elles figurent comme "stock" d'émotions refoulées et qu'elles réagissent avec des tensions. Dans ce sens, des interventions soutenues par le yoga peuvent aider à relâcher ces tensions et de travailler des thèmes refoulés.

Le yoga ne propose non seulement des exercices isolés, mais une attitude de vie que chaque individu peut suivre selon ses besoins. Il offre à la psychothérapie une possibilité d'entrer en contact avec les patient-e-s avec un langage qu'ils/elles connaissent déjà et d'élaborer des exercices qu'ils/elles souhaitent intégrer dans leur quotidien. Le yoga sert de porte d'entrée dans le travail psychothérapeutique mais aussi pour établir des ressources et propose aux psychothérapeutes une possibilité d'entrer en contact avec les patient-e-s d'une manière intégrante

Contenu du cours

- L'effet du yoga au ressenti psychique

- Survol des interventions  orientées aux souffrances (p.ex. qu'est-ce qui aide lors des dépressions) et orientées aux interventions qui soutiennent l'évolution (p.ex. qu'est-ce qui soutient l'auto-compation, l'ancrage,…)

- Vignettes de cas

- Développement personnel pour les participant-e-s (apporter un tapis de yoga et des habits confortables)

Objectif du cours: Pouvoir appliquer des éléments psyoga dans votre travail en individuel et expérimenter l'effet de cette approche par le travail personnel. Vivre une première approche dans le travail pratique de psyoga dans un setting de groupe. Avoir des idées de transférer le travail psychothérapeutique de la chaise au tapis de yoga et permettre aux patient-e-s d'intégrer les expériences corporelles.

Ce cours ne correspond pas à une formation de yoga-psychothérapeute. Mais il vous inspire d'intégrer de premiers exercices dans votre pratique et dans votre vie personnelle même sans expérience de yoga.

Responsable
SGVT / SSTCC

Fortschritte der psychodynamischen Psychiatrie

Date
02. juillet 2021 jusqu'à 03. juillet 2021 08:00 jusqu'à 18:15 h
Lieu
Münsterlingen
Crédits

02.07.2021: 7 Credits

03.07.2021: 6 Credits

Résumé

Fortschritte der psychodynamischen Psychiatrie

 

Am 2. und 3. Juli 2021 veranstalten wir in der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen die 10. Tagung unserer Reihe Psychotherapie in Psychiatrie und Psychosomatik. Wir widmen diese Veranstaltung Prof. (UA) PD. Dr. med. habil. Dr. h.c. Dipl.-Psych. Dipl.-Soz. MBA Gerhard Dammann, der am 20. Juni 2020 verstorben ist und beschäftigen uns mit den Schwerpunkten seiner umfangreichen wie innovativen, klinischen und wissenschaftlichen Arbeit. Von 2007 bis zu seinem Tod im Juni 2020 hat Gerhard Dammann die Psychiatrischen Dienste Thurgau als Spitaldirektor und Ärztlicher Direktor geleitet. Er hat diese Tagungsreihe und die gleichnamige Buchreihe im Kohlhammer-Verlag initiiert, ihr Titel Psychotherapie in Psychiatrie und Psychosomatik steht für seine Vision einer modernen störungsorientierten psychotherapeutischen Psychiatrie. Als Psychiater und Psychoanalytiker hat er sich in seiner klinischen Tätigkeit, im Rahmen der Aus- und Weiterbildung sowie als Forscher ganz besonders für eine psychotherapeutische Psychiatrie mit psychodynamischen Schwerpunkt engagiert. Seine langjährige und passionierte Arbeit widmete er besonders der Behandlung schwerer Persönlichkeitsstörungen. Bereits als Assistenzarzt begann er zusammen mit Münchener Kollegen die Arbeiten und Methoden der Arbeitsgruppe des New Yorker Psychiaters und Psychoanalytikers Otto Kernberg, die Übertragungsfokussierte Psychotherapie im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen, sie in der stationären Psychotherapie einzusetzen und sie empirisch zu erforschen. Für die Tagung haben wir Kolleginnen und Kollegen aus Wissenschaft und Praxis eingeladen, deren Arbeiten für Gerhard Dammann wichtige Bezugspunkte waren, die ihn inspiriert haben und die zum grossen Teil auch von ihm inspiriert wurden. Viele von Ihnen waren kollegial oder freundschaftlich eng mit ihm verbunden. Sie alle beschäftigen sich mit Fragen und Themen, die für ihn bedeutend waren und über die er selber immer wieder nachgedacht, geforscht und publiziert hat.  

Responsable
Psychiatrische Dienste Thurgau

SGVT/SSTCC: Thérapie Focalisée sur la Compassion (TFC)

Date
20. août 2021 09:00 jusqu'à 17:30 h
Lieu
Lausanne
Crédits

7

Résumé

La TFC, dévelopéé par le Professeur Paul Gilbert, est considéréé comme faisant partie de la 3e vague en TCC. Elle accorde une place particulière à la gestion des émotions et se situe à l'interface de la psychologie évolutionniste et des thérapies cognitives, avec un emprunt aux neurosciences et aux théories de l'attachement.

Cet atelier clinique a pour but de présenter comment la TFC s'articule et se différencie des autres approches en TCC. Les participants auront l'occasion de découvrir et d'expérimenter des outils cliniques (imageries, postures, travail de chaises etc...) utililés en TFC pour favoriser une attitude compassionnelle.

Plus précisément nous allons :

  • explorer le cerveau humain à travers des théories évolutionnistes. Nous verrons  comment des vieux systèmes motivationnels et émotionnels interagissent avec des compétences cognitives plus récentes  provoquant parfois des conflits internes qui peuvent générer des sentiments de honte, de l’autocritique et des souffrances psychologiques;
  • découvrir comment nos trois systèmes motivationnels (le système basé sur la menace, le système basé sur nos buts et pulsions et le système basé sur l’apaisement et l’affiliation) influencent sur nos actions, nos cognitions, nos émotions etc... ;
  • voir comment des expériences de vie précoces  organisent nos émotions et peuvent, selon le vécu, générer des souffrances mentales.

Nous allons ensuite :

  • découvrir les composants de la compassion et voir comment elle peut  augmenter notre sensation de bienêtre et comment elle peut être un outil thérapeutique précieux pour aider nos patients à identifier leurs difficultés et à développer les compétences et le courage pour y faire face.

Bibliographie :

Cozolino, L. (2007). The Neuroscience of Human Relationships: Attachment and the Developing Brain. New York: Norton

Gerhardt, S. (2004). Why Love Matters. How Affection Shapes a Baby’s Brain.  London: Bruner-Routledge.

Gilbert, P. (2009). The Compassionate Mind. London: Constable-Robinson. Oakland, CA.: New Harbinger.

Gilbert, P. & Choden. (2014). Mindful Compassion : how the science of compassion can help you understand your emotions, live in the present, and connect deeply with others.Oakland, CA.: New Harbinger.

Gilbert, P. (2007). Psychotherapy and Counselling for Depression (3rd edition): London: Sage.

Gilbert, P. & Irons, C. (2005).  Therapies for shame and self-attacking, using cognitive, behavioural, emotional imagery, and compassionate mind training.  In P.Gilbert (Ed) Compassion:  Conceptualisations research and use in psychotherapy.  London:  Brunner-Routledge.

Lee, D. (2005). The perfect nurturer.  A model to develop a compassionate mind within the context of cognitive therapy.  In P.Gilbert (Ed) Compassion:  Conceptualisations research and use in psychotherapy.  London:  Brunner-Routledge

Mikulincer, M. & Shaver, P.R. (2007). Attachment in Adulthood: Structure, Dynamics, and Change. New York: Guilford

Responsable
SGVT / SSTCC

SGVT/SSTCC: Affirmative Therapie für nicht-heterosexuelle Klient*innen

Date
10. septembre 2021 09:00 jusqu'à 17:30 h
Lieu
Bern
Crédits

7

Résumé

Lesbische, schwule, bisexuelle und andere nicht-heterosexuelle Klient*innen sind trotz zunehmender Akzeptanz in der Gesellschaft mit zusätzlichen Stressoren konfrontiert (z.B. Vorurteile, Diskriminierungen, Coming-Out). In dieser Fortbildung sollen spezifische Konzepte wie erhöhter Stress für Minoritäten und Folgen von Stigmatisierungen genauer durchleuchtet werden. Es wird aufgezeigt, wie verinnerlichte Stigmata psychische Probleme und Störungen aufrechterhalten und diese im therapeutischen Prozess bearbeitet werden können. Um mit den Klient*innen möglichst wohlwollend Richtung Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung arbeiten zu können, werden Sie nach einem kurzen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung auch die eigene Sozialisierung und Geschlechterrollenerwartungen reflektieren. Ziel der Fortbildung ist es, den eigenen Blick für die Diversität zu erweitern und wichtige Themen der Sexualität und sexuellen Identität in der Therapie nicht zu ignorieren, sondern wohlwollend thematisieren zu können.

Responsable
SGVT / SSTCC
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